Rotstrich-Algenfresser / Denisonsbarbe

Datenblatt Rotstrich-Algenfresser / Denisonsbarbe

Deutscher Name: Rotstrich-Algenfresser / Denisonsbarbe
Wissenschaftlicher Name: Puntius denisonii
Herkunft: Indien
Größe: Körperlänge bis zu 16 cm
Aquarium
Länge: Länge ab 130 cm Breite
Inhalt: ab 200 Liter (ab 130 cm Kantenlänge)
Wasserwerte
Temperatur: 20°- 24° C
PH: 6,5 – 7,8
GH: 5° – 25° dH
Verhalten
Bereich: mittlerer Bereich
Futter: Allesfresser
Verhalten: friedlich bei richtiger Haltung
Anzahl: Schwarmfisch, mindestens 6 Tiere
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Herkunft

Der Rotstrich-Algenfresser oder auch Denisonbarbe ist noch nicht so lange in der Aquaristik vertreten und daher im Aquaristikhandel noch recht kostenintensiv, obwohl es sich nicht um Wildfänge, sondern Nachzuchten handelt. Sie kommt in Indien in schnell fließenden Bergbächen der Westghats in den Bundesstaaten Kerala und Karnataka vor.

Haltung

Die Denisonbarben brauchen viel Platz im Becken und mögen starke Strömung und somit Sauerstoff im Wasser, nur dann bringen sie ihre ganze brillante Färbung zur Geltung. Auch wenn sie etwas lebhafter sind, stellt dies keine Probleme dar.

Nahrung

Die Denisonbarben lassen sich unkompliziert füttern, die Nahrung sollte aber abwechslungsreich sein. Sie ernährt sich vorwiegend pflanzlich, aber auch Insektenlarven gehören zu ihrem Speiseplan in der wilden Natur. Die sehr ästhetischen Schwarmfische sind sehr gut für mittlere und große Becken geeignet und runden das Bild optimal mit ihren bunten Farben ab. Die Rotstreifenbarbe oder auch Rotstrich-Allesfresser passen sich normalerweise optimal an die Wasserverhältnisse im Becken an.

Geschlechtsunterschiede

Es ist nicht so einfach, die Männchen von den Weibchen zu unterscheiden. Außerhalb der Laichzeit sehen Exemplare beider Geschlechter gleich aus, während der Laichzeit sind die Weibchen etwas fülliger.

Zucht

Die Rotstrich-Algefresser Zucht im Aquarium kann gelingen, wobei die optimalen Bedingungen hierfür allerdings nicht näher bekannt sind. Die erfolgreichen Fälle waren kamen eher versehentlich zustande, und es ist wenig über die Bedingungen bekannt, unter denen die Fische abgelaicht haben. Es gibt jedoch erfolgreiche kommerzielle Laichstationen, bei denen Hormone verwendet werden, um das Laichen bei dieser den Rotstreifenbarben zu stimulieren. Diese erfolgreichen Laichungen fanden in weichem saurem Wasser statt, wobei die Eier auf Pflanzen verstreut wurden.

Vergesellschaftung

Bei der Denisonsbarbe, welche auch als Rotstreifenbarbe oder Rotstrich-Algenfresser unter Aquarianern bekannt ist, handelt es sich um einen attraktiven Schwarmfisch, der gut mit anderen Barben oder Fischen mit ähnlichen Ansprüchen vergesellschaftet werden kann.

Worauf sollte man bei der Haltung achten?

Obwohl die Denisonbarbe ein recht unkomplizierter Anfängerfisch ist, gibt es mehrfach Berichte darüber, dass die Fischart während und nach dem Transport sehr anfällig ist und diesen oft nicht überleben. Sie neigen scheinbar zur Bauchwassersucht und sind für Umstellungen dieser Art recht stress anfällig. Dies sollte im Hinterkopf behalten werden und der Transport sollte so stressarm wie möglich gestaltet werden. Lange Transportwege sind Gift für die Fische.

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