Aquarium einrichten – Tipps und Tricks

Was muss man bei der Einrichtung beachten?

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Wer sich ein Aquarium kaufen möchte, der sollte sich schon im Vorfeld informieren, wie er es einrichten will. Das beginnt bei der Inneneinrichtung, wie Bodenwahl, den Pflanzen und Fischen, der Technik für das Aquarium und der Deko. Wenn euch der Einstieg zu schwierig und teuer erscheint, dann gibt es auch sehr gute Einsteigersets für Anfänger. Doch je besser ihr das Aquarium einrichtet, desto mehr Spaß wird es machen und desto wohler werden sich die Bewohner fühlen.

Es gibt also viele Punkte, auf die man achten muss. Es ist auf jeden Fall sicher, dass man für die Einrichtung mehr bezahlen wird, als das Aquarium an sich gekostet hat. Natürlich kann man hierbei eine Menge Geld sparen, aber auch wunderschöne Designs erstellen. Ziel ist es in der Regel, dass das Aquarium möglichst viel her macht, aber gleichzeitig auch pflegeleicht ist. Unser Ratgeber wird euch sicher helfen und einen guten Überblick verschaffen. Wir gehen hier davon aus, dass das Aquarium für Pflanzen und Zierfische eingerichtet wird. Wer beispielsweise ein Aquarium für die Schildkröte einrichten möchte, der findet dazu auch den passenden Blogartikel.

Auf Themen, welcher Standort für das Aquarium der richtige ist und wie man beispielsweise den Wasserwechsel durchführt, gehen wir hier nicht ein, dazu haben wir gesonderte Blogthemen.

Der Bodengrund – das Fundament

Beim Boden gehen die Meinungen in der Aquaristik weit auseinander. Die einen schwören auf Sand, die anderen auf Kies. Ob Sand oder Kies die besser Wahl ist, lest Ihr in unserem Blog. Wichtig ist beim Bodengrund, dass dieser zu den späteren Lebewesen passt. Es gibt beispielsweise auch Fische die unbedingt Sand benötigen, da sie sonst erkranken – wie beispielsweise der Zwergbuntbarsch.

Natürlich könnt Ihr ihm auch eine Sandinsel anlegen, allerdings ist das ziemlich mühselig, da diese dann häufig genutzt wird und der ganze Sand sich mit dem Kies vermischt. Ich denke, eine klare Linie hilft hier mehr. Die Bodenwahl ist eine Glaubensfrage. Und es sei gesagt, dass Sand nicht gleich Sand ist, sondern es jede Menge Sandarten gibt. Auch hier haben wir noch mehr Infos im Ratgeber. Bitte denkt nicht darüber nach, eure liebsten Fische in einem einfachen Glas oder Behälter ohne Boden zu beherbergen – das ist nicht artgerecht und unserer Meinung nach Tierquälerei.

Die Technik für das Aquarium

Die Technik kann mit wenigen Mitteln oder aber in enormen Umfang ausgewählt werden. Ich werde erst einmal aufführen, was es alles gibt und dann was Ihr unbedingt braucht. In einem weiteren Ratgeber werden wir uns hiermit auch noch einmal ausführlicher beschäftigen.

  • Beleuchtung
  • Filter
  • Luftpumpe
  • Wasserpumpe
  • Strömungsanlage
  • Sprudler
  • Schläuche
  • Thermometer
  • Heizstab
  • Messgeräte
  • Futterautomat
  • Reinigungszubehör
  • Pflegezubehör

Beleuchtung – Funktion & Design

Eine Aquarium Beleuchtung ist nicht nur sinnvoll, sondern Pflicht. Sie sorgt dafür, dass der Lebensraum, den Ihr erschafft, einen Rhythmus erhält und Pflanzen wachsen können. Eine gute Beleuchtung muss nicht mal teuer sein. Wichtig ist, dass diese auch für das Aquarium durch einen Spritzwasserschutz geeignet ist und dass sie den Pflanzen beim Wachsen hilft. Früher hatte man klobige riesige Leuchtstoffröhren, die in der Regel in einem Glaskasten untergebracht waren.

Inzwischen gibt es eine überwältigende Vielfalt an unterschiedlichen Leuchtmitteln und Designs. Oft erhält man schon für wenig Geld ein schlankes Design, das energieeffizient ist und das Becken auch noch in unterschiedlichen Farben ausleuchten kann. Aber nicht nur das: Entweder ihr steuert die Lampen über eine externe Zeitschaltuhr oder diese ist bereits integriert. In den teureren Modellen gibt es sogar eine Uhrzeit bezogene Dimmfunktion, so könnt Ihr unterschiedliche Tageszeiten und Jahreszeiten imitieren. Ob LED oder eine Leuchtstoffröhre besser ist und wo die Vorteile und Nachteile liegen, klären wir ein anderes Mal.

Hier gilt es sich im Vorfeld zu informieren und nicht nur den Preis der Leuchte im Blick zu haben, sondern auch die späteren Stromkosten und die Garantiedauer des Herstellers.

Filter – Außenfilter oder Innenfilter

Auch am Filter führt wohl kein Weg vorbei. Er garantiert ein hygienisch einwandfreies Aquarium und gesunde Fische. Wer keinen Filter hat, der wird schnell feststellen, dass die Wasserqualität kippt und die Fische und Pflanzen krank werden oder sterben. Neben den vielen Modellen und Herstellern, die man wählen kann, muss man im Grunde folgende Grundaspekte berücksichtigen:

Innen oder Außen angebracht?

Es gibt Filter, die im Becken integriert sind. Diese nehmen nicht nur Platz weg, sondern sind auch schwieriger zu warten. Im Trend, und meiner Überzeugung nach besser, ist ein Außenfilter für das Aquarium. Er ist leicht zu bedienen, sehr zuverlässig, stört das Design nicht und kann leicht in einem Schrank untergebracht werden. Wer mehr über Innen- oder Außenfilter wissen möchte folgt dem Link. Hier klären wir auf, wann man einen Außenfilter nutzen sollte und wo die Vorteile und Nachteile liegen.

Die Filterstärke und Eigenschaften

Filter ist nicht gleich Filter. Die meisten Filter kann man mit einem Filtermaterial der Wahl befüllen und so verschiedene Eigenschaften steuern. Aber nicht nur das Füllmaterial ist entscheidend, sondern auch die Leistung. Die Hersteller sind verpflichtet anzugeben, wie viel Wasser in welchem Zeitraum gereinigt wird. Nachprüfen könnt ihr das, indem ihr eine Badewanne einlaufen lasst und diese leer pumpt. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Lautstärke. Hier ist mein Rat, nicht auf die Werbung des Herstellers zu hören, sondern diese entweder zu testen, sich vor Ort anzusehen oder eine Empfehlung von Freunden einzuholen. Es sei gesagt, dass ein guter Filter, der in allen Punkten gut abschneidet, nicht zwingend auch ein Vermögen kosten muss. Bedenkt auch wie aufwendig die Reinigung hinterher ist und wie teuer die Ersatzteile sind.

Luftpumpe und Sprudelstein

Ich habe gelesen, dass einige Ratgeber und auch Hersteller behaupten, dass bei kleinen Becken und vielen Pflanzen dieser nicht unbedingt notwendig ist. Ausprobiert habe ich es nicht, aber ich rate unbedingt einen oder bei sehr großen Becken mehrere zu verwenden. Sie sind nicht teuer und wer seine Fische aufmerksam beobachtet wird feststellen, wie beliebt die Luftzufuhr ist.

Durch die Luftpumpe – verbunden mit Schlauch und Sprudelstein – stellt Ihr die passende Sauerstoffversorgung und Gesundheit eurer Fische sicher. Übrigens bei einer guten Pumpe kann man die Luftmenge regulieren. Ein guter Tipp ist auch ein Rückschlagventil zu verwenden, da ansonsten Wasser in die Pumpe (sofern sie tiefer steht) laufen könnte.

Wasserpumpe und Schlauch

Dieses Zubehör ist optional aber kann bei einer Reinigung sehr praktisch sein. Wer keine Eimer schleppen möchte, sondern Abwasser direkt an den Zielort befördern will, der macht sich mit einer Wasserpumpe das Leben leichter.

Strömungsanlage

Die meisten Bewohner des Aquariums benötigen keine Strömungsanlage. Aber es gibt auch viele Fischarten, die auf eine leichte bis starke Strömung angewiesen sind. Hier gilt es sich genau zu informieren. Besonders bei Meerwasserbecken braucht man eine ständige Bewegung des Wassers. Ich kann aber aus Erfahrung sagen, dass bei Zierfischen die keine Strömung benötigen, das Angehen der Strömungspumpe immer wieder ein beliebtes Highlight ist und sich alle „ins Vergnügen“ stürzen.

Thermometer und Heizstab

Jedes Lebewesen, sei es Pflanze oder Fisch, hat einen Temperaturwert, der den natürlichen Lebensraum am besten nachbildet und nicht nur das Wohlbefinden herstellt, sondern teilweise auch eine wichtige Lebensgrundlage stellt. Aber auch Paarungszeit und Nachzucht kann man über die Temperatur einleiten. Daher sollte man nicht nur messen, wie viel Grad das Wasser hat, sondern die Temperatur über einen Heizstab oder eine Heizung steuern können. Bei den meisten Fabrikaten springt diese an, wenn ein bestimmter Wert unterschritten wird.

Messgeräte

Nicht nur die Temperatur will gemessen werden, sondern auch die Wasserhärte und der PH-Wert. Dafür gibt es entweder Teststreifen oder elektronische Geräte. Die Qualität dieser Geräte ist ganz unterschiedlich. Höherwertige elektronisch Messhilfen sind wesentlich genauer als ein Teststreifen. haben aber den Nachteil, dass sie regelmäßig geeicht werden müssen. Ich rate in diesem Fall ausnahmsweise von einem Billigkauf ab, da die Geräte nicht nur ungenau sind, sondern besonders oft geeicht werden müssen.

Futterautomat

Der ein oder andere wird wahrscheinlich schon ahnen, dass man nicht alle Produkte zwingend braucht und manches, wie eine automatische Fütterung, eher Luxusprodukte sind. Dennoch kann man sich hiermit einiges an Arbeit sparen und hat auch die Freiheit ohne Vertretung einfach mal ein Wochenende in den Urlaub zu fahren.

Futterautomaten gibt es in diversen Preisklassen. Die günstigen Geräte sind gar nicht mal schlecht, haben aber oft den Nachteil, dass sie eine sehr kleine Kammer haben, ungenauere Portionierung bieten und teilweise sogar nicht für Trockenflocken geeignet sind, sondern nur für Granulat. Wenn man hier Flocken einfüllt und diese groß sind, dann staut sich das Futter und es kommt fast nichts raus. Wenn man die Flocken dann kleiner reibt, passiert das Gegenteil und eine viel zu große Ladung kommt ins Becken.

Reinigungszubehör

Auch wenn das Aquarium mit einem guten Filter bei der Neuanschaffung erst einmal ziemlich lange sehr sauber aussieht, kommt der Zeitpunkt, an dem dieses gereinigt werden will. Wenn Ihr die richtigen Lebewesen ins Becken setzt, müsst Ihr seltener und weniger reinigen. Standard sind zwei Magnete an der Scheibe, welche sich hin und her bewegen lassen. Hierdurch kann man leichte Verschmutzungen entfernen und auch die Scheibe von Algen befreien.

Hier gibt es auch diverse Unterschiede bei den Magneten. Die wohl meist verwendeten sind die grünen schwachen, die Opa schon hatte 🙂 Diese haben zwar den Vorteil, dass sie schwimmfähig sind und wenn der Kontakt abreißt, kann man das losgelöste Pendant von der Wasseroberfläche schnell zurückholen. Aber sie sind meistens echt schwach und auch in der Handhabung nicht schön. Ich verwende einen starken Magneten (richtet sich nach der Glasdicke des Aquariums), der nicht nur einen ergonomisch geformten Griff bietet, sondern auch einen Schaber und eine Bürste integriert hat. Das funktioniert sehr gut und spart meistens sogar zusätzliches Reinigungswerkzeug. Ansonsten kann man Schaber, Klingen und Bürsten natürlich auch separat kaufen.

Wer ihn nicht schon im Haushalt hat, der sollte sich einen Eimer oder eine Waschwanne zulegen. Diese braucht man oft. Achtet darauf, dass hier keine Waschmittelreste oder andere Verschmutzungen vorliegen. Verwendet den Eimer am besten ausschließlich für das Aquarium. Es gibt zur Reinigung elektronische Sauger oder auch Mulmsaugglocken, die mit einem Schlauch den Boden aufwirbeln und die leichteren Rückstände wie Kot und Pflanzenreste abführen. Man kann aber auch nur mit einem Schlauch arbeiten und diesen ansaugen. Der Vorteil ist, dass man auch in schlecht erreichbare Ritzen und Ecken kommt – der Nachteil, dass sehr viel Wasser und Sand oder Kies mit abgeführt wird.

Das Aquarium reinigen, kann man sich leicht machen, mit unserer Anleitung.

Pflegezubehör

Wie auch für die Reinigung kann man bei der Pflege des Beckens und dessen Bewohner eine Menge Zubehör erstehen. Nicht jedes Zubehör ist wirklich sinnvoll oder gut. Ein Pflanzenpflegeset ist schön und nützlich aber nicht zwingend notwendig. Auch eine Fischfalle muss man nicht unbedingt haben. Was auf jeden Fall immer gebraucht wird, ist der Kescher.

Dekoration und Aquascaping

Aquascaping
Aquascaping © coffmancmu Fotolia.com

Bei der Einrichtung des Aquariums hat man freie Bahn. Schön ist, was gefällt. Der eine mag es kitschig, der andere schwört auf reine Naturprodukte wie Steine, Äste und Wurzeln. Wichtig bei der Dekoration ist, dass diese auch funktional ist. Sprich man sollte den Bewohnern Versteckmöglichkeiten bieten und keine Verletzungsrisiken erschaffen. Giftig riechende Plastikdeko hat im Becken nichts verloren. Auch leuchtende Quallen aus Plastik, die dünne Plastikfäden haben, welche von den Fischen gerne mal qualvoll verschluckt werden, sollte man sich nicht zulegen. Wenn Deko aus Kunststoff nach Chemie riecht, dann lasst sie ein paar Tage im Wassereimer stehen. Danach sollte sie nicht mehr riechen, ansonsten lasst sie weg.

Neben den gewöhnlichen Einrichtungen und Millionen an Möglichkeiten gibt es noch eine spezielle Form der Einrichtung. Sie ist fast schon eine Philosophie und sieht sehr gut aus. Der Name ist Aquascaping. Diese Einrichtungsweise erfreut sich immer größerer Beliebtheit und kann sowohl von Profis als auch von Anfängern betrieben werden. Im Grunde ist es eine Ausdrucksform zur Erschaffung von Unterwasserlandschaften, die großen Landschaften verblüffend ähnlich sind. Durch diverse Materialien wie Steine, Hölzer, Erden und Pflanzen kann man mit ein wenig Kreativität oder Vorlagen Landschaften der Natur wiedergeben. Das Ergebnis sind oftmals atemberaubende Designs, die ein Hingucker für jedes Wohnzimmer bieten. Mit Google kann man sich in der Bildersuche unglaubliche viele Ideen und auch Lust auf dieses Thema holen.

Fischwahl

Fische kann man im Baumarkt, beim Fachhändler oder online kaufen. Die Artenvielfalt ist unglaublich groß und schnell meint man seine Favoriten gefunden zu haben. Doch viele Anfänger machen den Fehler, dass sie die Lebensbedingungen der einzelnen Arten und Gruppen nicht ausreichend beachten. Jeder Fisch hat Vorlieben und Grundbedürfnisse:

  • pH-Wert
  • Härtegrad des Wassers
  • Temperatur
  • Beckengröße
  • Einrichtung
  • Gruppenhaltung, Einzelhaltung, Gesellschaftshaltung
  • Eigenheiten

Wer diese wichtigen Faktoren nicht beachtet, wird schnell unglücklich oder riskiert sogar kranke und tote Fische. Jeder Händler bietet genaue Infos über die erhältliche Fische und Namen. Sucht diese nicht nur nach Aussehen aus, sondern nach Verträglichkeit und Nützlichkeit.

Am besten fragt ihr euch vorher, was genau erreicht werden soll. So gibt es Bewohner, die helfen, die Wasserqualität zu verbessern und das Becken sauber zu halten. Wie aggressiv ist ein Fisch, braucht er einen Schwarm oder eine Gruppe, kommt er mit anderen Arten in einem Gesellschaftsbecken zurecht? Stimmen alle gewählten Fische auch von den genannten Voraussetzungen überein?

Macht euch eine Liste, mit Arten die Ihr gut findet. Lest über diese Arten und guckt, aus welcher Region sie stammen und wie sie miteinander harmonieren. Dann macht Ihr eine Matrix. Hier schreibt Ihre den pH-Wert, Wasserhärtegrad und die Temperatur auf. Wenn alle innerhalb des empfohlenen Bereichs bleiben, dann habt Ihr nicht nur die passende Mischung gefunden, sondern auch die richtigen Werte für Heizstab und pH-Messung.

Pflanzenwahl

Wie bei der Fischwahl, verhält es sich auch bei der Pflanzenwahl. Macht eine Matrix und guckt, ob man alle unter einen Hut bekommt. Schaut auch auf eure Bewohner, diese haben Vorlieben. Ein weiteres Augenmerk solltet Ihr auf den CO2-Bedarf legen. Manche Pflanzen brauchen zusätzlich Zufuhr von CO2. Das bedeutet weiteren Aufwand. Aber auch der Lichtfaktor spielt eine entscheidende Rolle. Guckt auch wie groß die Pflanze wird, wie schnell sie wächst und wo man sie am besten hinstellt.

Chemie und Präparate

Mit chemische Produkten solltet ihr vorsichtig sein. Sicherlich gibt es in manchen Situationen einen Grund auf chemische Mittel zurückzugreifen, aber je seltener ihr diese verwendet, desto besser. Ich erlebe oft bei Freunden und Bekannten, die sich in der Neuanschaffung befinden und sich stolz wie Bolle im typischen Kaufrausch befinden, alles in den Warenkorb gelegt wird, was hergestellt wird. Unter anderem auch Algenvernichter, obwohl es noch gar keine Algen gibt und andere Mittel. Was man bei Algen im Aquarium beachten muss, erfahrt Ihr auch bei uns, aber bitte kauft nicht irgendwas für Probleme, die noch gar nicht – am besten nie – auftreten.

Sinnvolle Produkte, zugegeben das eine oder andere ist auch umstritten, sind:

  • PH plus oder minus (je nach Leitungswasser, welches Ihr verwendet)
  • Wasserstarter mit Vital-Stoffen gegen Stress bei neuem Wasser
  • Pflanzendünger
  • Beckenreiniger

Und kauft bei allen Produkten nicht gleich als Sparfuchs die große Flasche, sondern testet das Produkt, dann könnt Ihr immer noch wechseln.

Aquarium einrichten – Tipps und Tricks
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